Jan 22 2015

Michael Greth

ClubOffice365 – Office 365 verstehen und nutzen

O365Logo256Ein neuer Podcast in deutscher Sprache zu Office 365 mit Martina Grom aus Wien und Michael Greth aus Berlin ist am 21.1.2015 gestartet.

ClubOffice365 – Office 365 verstehen und nutzen

Der Podcast richtet sich in erster Linie an Anwender und Entscheider und wird zunächst einmal im Monat erscheinen. Wir wollen über Funktionen und Anwendungsmöglichkeiten von Office365 in der Praxis reden und dem Hörer Tipps, Ideen und Entscheidungshilfen geben.

In der ersten Ausgabe geht es um Exchange Verteilerlisten vs. Yammer Groups und Office 365 Video.

Die Website:  http://ClubOffice365.de

Jan 20 2015

Katharina Biedermann

Responsive Design

Ich muss sagen, dass ich mich nun schon eine ganze Weile damit beschäftige, herauszufinden was der beste Ansatz zu einem perfekten Responsive Design ist.

SharePoint ist eine komplexe Lösung mit vorgegebenem Rahmen und meines Erachtens für fertige Schablonen nicht gemacht.

Die Gerätekanäle sind sicherlich eine gute Möglichkeit bestimmte mobile Geräte abzudecken. Sobald es aber darum geht eine Intranet- oder Internet- Anwendung zu schaffen, die möglichst jede noch so unbekannte Auflösung unterstützt, wird es schwierig.

Frameworks

Für meine Begriffe sind fertige Frameworks und komplexe Gridsysteme interessant für Neuentwicklungen, bei denen man sowohl den Planungsprozess, die Konzept- und Entwurfsphase als auch die Umsetzung begleitet. Vor allem dann, wenn man schon bestehende Designelemente nutzen will. Für eine SharePoint- Lösung empfinde ich sie dagegen als viel zu überladen mit Einstellungen und Dateien, die angepasst werden müssen. Schaut man sich das alles wirklich in der Tiefe an wird letztlich deutlich, dass auf dem Weg wesentlich mehr Arbeit entsteht als wenn man ganz frei an die Sache herangeht.

Media Queries

Ob man dafür nun ein simples Grid nutzt oder ausschließlich mit Media Queries arbeitet, ist dabei schlichtweg egal. Media Queries sind viel leichter einzusetzen als manch einer glaubt. Es ist sogar völlig egal, wie viele Auflösungen es am Markt gibt. Niemand wird heutzutage für jedes einzelne Gerät eine entsprechende Ansicht umsetzen. Am meisten Sinn macht es, sich drei oder vier Größen herauszusuchen und diese als Breakpoints festzulegen.

Man plant also die Ansichten so einfach wie möglich und hält alles so flexibel wie es nur geht. Ziel ist es, immer solche Elemente zu schaffen, die sich schlichtweg der Auflösung eines Geräts anpassen.

Wer also denkt er müsste sich den Kopf über Grid’s, komplexe Java Script Berechnungen oder sonstiges dieser Art zerbrechen, liegt völlig falsch. Wenn man sich einmal ausführlich mit Media Queries beschäftigt hat, kann man völlig frei an seinem Layout basteln und tolle Ergebnisse erzielen.

Natürlich und ohne Zweifel ist die Anpassung eines Systems wie SharePoint mit einem entsprechenden Aufwand verbunden. Und hier wird man ganz bestimmt bei besonderen Fragen auf einen Experten zurückgreifen müssen. Aber für die Bastler unter uns sind Media Queries eine tolle Sache und eine gute Möglichkeit sich einmal ganz individuell ausprobieren zu können.

Interessante Links:

 

 

Jan 14 2015

Katharina Biedermann

Content Query Webpart Eigene Inhalte erstellen, eigene Darstellungen erzeugen, Zielgruppen besser erreichen

Content Query Webpart

Eigene Inhalte erstellen, eigene Darstellungen erzeugen, Zielgruppen besser erreichen

Was ist eigentlich das Ziel eines guten Portals? Es soll seine Zielgruppe ansprechen, die richtigen Informationen bereitstellen und Spaß machen. Gerade die ansprechende Darstellung von Inhalten erfordert jedoch oft jede Menge Arbeit, in den meisten Fällen sogar Entwicklungsaufwand.

Dabei gibt es einen sehr einfachen und unkomplizierten Weg Informationen zu bündeln und passen zum eigenen Portal darzustellen. Für genau diese Anforderungen hat uns das SharePoint-Entwicklerteam das Content Query Webpart (Inhaltsabfrage) zur Verfügung gestellt.

Mit dem Content Query Webpart können Inhalte aus verschiedenen Bereichen eines Portals bereitgestellt werden. Und das kann man selbst auch ohne große Entwickler-Fähigkeiten leisten. Legen wir los:

Mein Beispiel wird Nachrichten aus einem Portal auf der Startseite anzeigen. Dabei werden das Erscheinungsdatum, der Titel und ein kurzer Inhaltsabschnitt der sechs aktuellsten Nachrichten dargestellt. Darüber hinaus verweist der jeweilige Titel natürlich per Klick direkt auf die jeweilige Nachrichtenseite.

Folgende Struktur nehmen wir als Ausgangsbasis:

  • Root Sitecollection
    • Sitecollection Nachrichten

In der Sitecollection „Nachrichten“ werden im ersten Schritt ein paar Inhalte (Nachrichten) erzeugt. Ich habe dies mit einem eigenen Seitenlayout getan und in diesem Fall ein Seitenlayout mit dem Namen „Nachrichtenseite“ erstellt. Diese Nachrichtenseite entspricht dem Webseiteninhaltstyp „News“, der untergeordnete Inhaltstyp ist „Willkommensseite“. Der Webseiteninhaltstyp „News“ wurde von mir um die Spalten Nachrichtendatum (NewsDate) und Seitentitel (PageTitle) erweitert. Mein Seitenlayout besteht somit  am Ende aus folgenden Feldern:

Nachrichtendatum (NewsDate) – Typ „Datum und Uhrzeit“
Seitentitel (PageTitle) – Typ „Eine Textzeile“
PublishingPageContent – Typ „HTML wird veröffentlicht“

Wenn ihr zu diesem Schritt (Websiteinhaltstypen & Seitenlayouts) weitere Fragen habt, scheut euch nicht mich anzusprechen.

Es werden also beliebig viele Nachrichtenseiten erstellt, jeweils mit Beispieltexten befüllt und anschließend veröffentlicht. In meinen Nachrichten-Beispielen habe ich einfache Platzhalter-Texte zur Veranschaulichung eingefügt.

Danach wird zurück auf die Startseite der Root Sitecollection navigiert. Die Seite muss nun bearbeitet und das Content Query Webpart (Inhaltsabfrage) hinzugefügt werden. Hierzu ist über den kleinen Pfeil oben rechts im Webpart die Option „Webpart bearbeiten“ auszuwählen.

BIE-A1

Im rechten Bereich öffnet sich eine Toolbar. Unter dem Punkt „Abfrage“ kann man eine Quelle angeben. Wir wählen hier „Elemente von der folgenden Website oder untergeordnete Websites anzeigen“, klicken auf „Durchsuchen“ und wählen die zuvor angelegte Webseite „Nachrichten“ aus. Unter „Listentyp“ wird wiederum die „Bibliothek für Seiten“ ausgewählt, weil ja genau an dieser Stelle unsere Nachrichten liegen. Der „Inhaltstyp“ ist natürlich unser selbst erstellter mit dem Namen „News“.

BIE-A2

Weiter unten findet sich der Bereich „Präsentation“, wo unsere Nachrichten sortiert und die Anzeige-Anzahl begrenzt werden. In unserem Fall sortieren sich die Elemente nach „Nachrichtendatum“ und in absteigender Reihenfolge. Was bedeutet, dass ganz oben immer die neueste Nachricht erscheint. Die Anzahl der anzuzeigenden Elemente begrenzen wir auf sechs und bestätigen alles mit „Übernehmen“ und „OK“.

BIE-A3

Nachdem dieser Schritt abgeschlossen ist, werden im Webpart bereits die Titel unserer sechs Nachrichten angezeigt.

BIE-A4

Nun klicken wir noch einmal auf „Seite bearbeiten“ und exportieren uns das soeben angepasste Webpart.

BIE-A5

Das Webpart wird mittels Notepad oder einem anderen Editor bearbeitet.
Der Zeile

<property name="CommonViewFields" type="string"></property>

fügen wir folgende Werte hinzu:

<property name="CommonViewFields" type="string">PageTitle,Text;NewsDate,Date;PublishingPageContent,RichHTML;</property>

.

BIE-A6

BIE-A7

Das Webpart bekommt schließlich noch einen eindeutigen Namen, ich nenne es „Nachrichten“.

BIE-A8

Als nächstes öffnen wir die Seite im SharePoint-Designer. In der Style Library befindet sich die Datei ItemStyle.xsl im Ordner XSL Style Sheets. Diese Datei dient der optischen Anpassung gezeigter Inhalte. Sie legt eine bestimmte Darstellungsform fest, welche dann in den Webpart-Einstellungen ausgewählt werden kann. In der Datei befinden sich sogenannte „Templates“. Wir werden ein ganz eigenes definieren und zur Verfügung stellen.

Unser Template sieht folgendermaßen aus und wird oben in der Datei hinzugefügt:
(Hier erfolgt die Definition bzw. eindeutige Bezeichnung des Templates)

<xsl:template name="Nachrichten" match="Row[@Style='Nachrichten']" mode="itemstyle">

(Hier erfolgt die Definition bzw. eindeutige Bezeichnung des Templates)

   <div id="linkitem" class="ItemActually">
      <table cellpadding="0" cellspacing="0" class="PageTitle">
         <tr>
            <td>				
               <div class="Date">
                  <xsl:value-of select="ddwrt:FormatDate(string(@NewsDate),1031,1)" />

(“Select” liest die gewünschte Websitespalte aus. Darüber hinaus wird hier das Format des Datums definiert.)

                </div>
                <span class="PageTitle" style="display:inline">
                   <xsl:call-template name="OuterTemplate.CallPresenceStatusIconTemplate" />
	  	      <a href="/{@FileRef}">
                        <xsl:value-of select="@PageTitle" />

(Hier wird über das Auslesen der Daten hinaus noch ein Link zum Element definiert)

                 </a>
   	         </span>
	         <div class="Content">
                  <xsl:value-of select="substring(@PublishingPageContent, 1, 200)" disable-output-escaping="yes" />

…(Der Inhaltstext wird an dieser Stelle auf eine Zeichenanzahl von 200 begrenzt.)

	</div>
             </td>
          </tr>
       </table>
    </div>
 </xsl:template>

Sind diese Definitionen erfolgt, wird die Datei gespeichert und eingecheckt bzw. veröffentlicht. Anschließend wechseln wir wieder zurück auf die Startseite der Root-Webseite und bearbeiten diese erneut.
Das Webpart, welches wir vorhin eingefügt, bearbeitet und exportiert haben, können wir nun wieder löschen. Stattdessen fügen wir ein neues Webpart hinzu – natürlich unser zuvor hochgeladenes „Nachrichten“- Webpart.

Im kleinen rechten Menü wählen wir wieder „Webpart bearbeiten“ und begeben uns erneut in die Toolbar, um, zusätzlich zu unseren Voreinstellungen im Webpart, unser erstelltes Template auszuwählen. Dies geschieht unter dem Menüpunkt „Präsentation“ im Abschnitt „Formate“. Die Gruppenformatvorlage bleibt auf „Standard“, beim Format für Elemente wird unser Template „Nachrichten“ ausgewählt. Die Webpart-Einstellungen werden übernommen und gespeichert und die Seite anschließend ebenso gespeichert.

BIE-A9

Das Ergebnis sieht nun folgendermaßen aus:

BIE-AA

Durch die selbst definierten Klassen im Template kann die Nachrichtenübersicht nun per CSS frei gestaltet werden. Ich habe zum Beispiel den Titel fett gedruckt dargestellt.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Dez 15 2014

Michael Greth

10 Goldene Regeln für die erfolgreiche Einführung von SharePoint Lösungen

skybow300Die Einführung von Microsoft SharePoint ist ein Vorhaben mit vielen organisatorischen Herausforderungen. Wer diese in den Griff kriegt gewinnt Zeit, ist weniger frustriert und bekommt ein Tool, das weit mehr als nur Dokumente zu verwalten vermag. In einem Beitrag für den SharePointAdvent 2014 beleuchtet Skybow die 10 wichtigsten Faktoren, die aus einem SharePoint-Projektleiter einen Star machen. Hier die Stichpunkte:

  1. Fahnenträger
  2. Benutzer vor IT
  3. Trugschluss Out-of-the-Box
  4. Organisation
  5. Piecemealing
  6. Branding
  7. Zeit zum Lernen
  8. So brauch‘ ich Gewalt
  9. Starke Basis
  10. Qual der richtigen Wahl

Was sich hinter den einzelnen Begriffen verbirgt ist im Beitrag zum SharePointAdvent 2014 nachzulesen.

Dez 08 2014

Michael Greth

Die Top-5 der Stolpersteine nach einer Yammer-Einführung

LorenzIn seinem Beitrag für den SharePointAdvent 2014 stellt Thomas Lorenz von der conplement ag die TOP5 der Stolpersteine nach einer Yammer-Einführung vor. Dabei hat er seine Erfahrungen aus Kunden-Projekten, Online Quellen und Gesprächen mit Kollegen und Experten zusammengefasst.

Top-5 der Stolpersteine

  • Platz 05: Lizenz-Chaos oder „Freemium reicht uns auf jeden Fall!“
  • Platz 04: Anpassbarkeit oder „Ich will das so haben oder mir fehlt Funktion xyz!“
  • Platz 03: Aktivität oder „Das Schweigen der Yammerer“
  • Platz 02: Das „böse“ D-Wort und der Betriebsrat
  • Platz 01: Keine Kulturveränderung oder der „Ich-mag-es-nicht-Manager“

Ausführlich nachzulesen im SharePointAdvent 2014.

Der SharePointAdvent

24 Autoren aus der SharePointCommunity schreiben für jeden Tag bis Weihnachten einen Artikel rund um die Themen SharePoint, Office 365, Social und mehr. Unsere Autoren sind Anwender, Administratoren, Entwickler oder arbeiten als Trainer und Consultants – kurz ein Querschnitt durch die SharePoint-Landschaft in der DACH-Region. 17 Partner unterstützen den SharePointAdvent und stellen sich im Partnerberich mit eigenen Beiträge vor.

Der SharePointAdvent dreht sich aber nicht nur um technische Themen. Für Vorweihnachtliche Stimmung sorgt Dagmar Herzog von der EIN GENUSS, die weihnachtliche Rezepte und kulinarische Schmankerl vorstellt.

Gewinnspiel: Weihnachten ohne Geschenke ist eigentlich nicht vorstellbar und dank unserer Partner haben wir einige Überraschungen zu verlosen.

Nov 19 2014

Michael Greth

SharePoint Community Sursee – Delve, Groups & Co erklärt mit Sway

Andreas Naef von der IOZ in Sursee (CH) hat ein Sway über Delve, Groups & Co gebaut. Er fasst damit die Ergebnisse der SharePoint Community Sursee vom 12.11.2014 zusammen, auf der die neuen Office 365 Funktionen Delve und Groups vorgestellt. Zudem wurden anhand von Live-Demos präsentiert, wie die neuen Produkte in der Praxis eingesetzt werden können.

Sway im Vollbildmodus ansehen.

 

Nov 18 2014

Michael Greth

Youtube für’s Unternehmen: Office 365 Video


Office365Video

Nun endlich kommt auch Bewegung in das Thema “Video und Office 365″. Schon auf der SharePoint Konferenz in Las Vegas im März diesen Jahres wurde die Videolösung für Office 365 vorgestellt, heute hat Microsoft bekanntgegeben, dass “Office 365 Video” jetzt an die Kunden nach und nach ausgerollt wird.

Office 365 Video nutzt Office Graph und die Azure Media Services für das Videostreaming. Ausführlich Infos zu Office 365 Video im Office Blog – übrigens auch Office Mix arbeitet jetzt mit Office 365 Video zusammen – fertige Mixe kann man direkt aus PowerPoint in Office 365 Video speichern. (Vorausgesetzt alles ist schon tatsächlich verfügbar).

Nov 12 2014

Michael Greth

Satya Nadella an der Technischen Universität Berlin

tubGestern konnte ich an meiner alten Uni, der TU Berlin, an der Veranstaltung mit Satya Nadella teilnehmen, in der er vor rund 1.200 Studenten der TU Berlin über die Veränderungen in der IT-Welt sprach.

Erfrischender weise gab es aber nicht eine der “Standard”-Präsentationen, sondern wir sahen ein lockeres Gespräch, das TU Professor Manfred Hauswirth mit Satya Nadella führte. Und es ging dabei auch weniger um Produkte und Microsoft als vielmehr um die persönlichen Erfahrungen und Ratschläge eines CEOs für Studenten und einige generelle Einschätzungen zur IT-Industrie wie z.B. Internet of Things.

So antwortet Satya auf die Frage, wie er sich heute auf ein Bewerbungsgespräch für einen Job in einem großen Unternehmen vorbereiten würde, mit  einer Anekdote aus seinem eigenem Bewerbunginterview  bei Microsoft. Nach einem ganztägigen Assessmentcenter bekam er zum Abschluss vom Prüfer eine Frage gestellt: „An einer Kreuzung liegt neben ihnen ein weinendes Baby, was tun sie?”. Nach zwei Minuten antwortete er: “Ich würde 911 anrufen (den Notruf)”. Der Manager schickte ihn daraufhin mit den Kommentar “Sie sind zwar clever, aber es fehlt ihnen an Einfühlungsvermögen:”  Den Job hat er trotzdem bekommen – was ihn zum Fazit führt “Du kannst (und du machst) Fehler, aber lerne daraus und mache es das nächste Mal besser”.

Microsoft hat das recht unterhaltsame Gespräch aufgezeichnet und als Video veröffentlicht.

 

Nov 07 2014

Michael Greth

The New Way Of Learning bei adidas

Vom “New Way of Work” haben wir ja schon oft gehört, wie aber der “New Way of Learning” nicht nur in der Theorie sondern in der Praxis funktioniert, kann man sich bei adidas ansehen.

Christian Kuhna von adidas stellt in diesen Videos den “Learning Campus – Building a Learning Framework for the Future” vor – mit vielen interessanten Ideen wie z:B. dem Learning Starter Kit (Video 1 – 21:10 min). Das Intranet basiert auf SharePoint (Video 1 – 19:30 min) mit “angeflanschtem” Learning Managment System (LMS).

 

Nov 06 2014

Michael Greth

Office für iPad, iPhone und demnächst auch für Android kostenlos

officeverywhere

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Man kommt ja kaum noch hinterher – fast jeden Tag kommt eine neue Überraschung von Microsoft. Nach dem unlimitierten OneDrive-Speicher, der Kooperation mit DropBox nun heute die Nachricht, dass Office für das iPad, das iPhone und demnächst auch für Android kostenlos zu haben sind – man muss sich nur noch einmalig mit einem Microsoft Account registrieren. Und Word, Excel und PowerPoint für iPhone und iPad sind auch schon im iTunes App-Store verfügbar.

Die einzelnen Office-Apps haben auch einige Verbesserungen erfahren, manche stehen aber als Premium-Features nur Office365-Abonnenten zur Verfügung (so z.B. die Dropbox-Integration).

Ein gute Übersicht bietet die Pressemitteilung von Microsoft zum Update.

Android-Nutzer müssen sich noch bis ins Jahr 2015 gedulden, aber man kann sich jetzt schon für die Preview anmelden. Windows Nutzer müssen noch auf Windows 10 warten.

Macht schon Spaß zu sehen, wie Microsoft seine Stärken auch im “mobile first” Bereich ausspielt. 

 

 

Ältere Beiträge «