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Aug 15 2012

[DE] Social Business IBM Connections vs. SharePoint Analyse der Experton Group

IBM vs. Microsoft – Schlacht der Giganten um die Vorherrschaft im Markt für Social-Business-Lösungen so überschreibt Axel Oppermann von der ExpertonGroup seine Analyse der „sich anbahnenden opulenten IT-Schlacht zwischen IBM und Microsoft auf dem Spielfeld Social Business“.

Die Kontrahenten: auf der einen Seite Microsoft:

Microsoft bietet Anwendern ein breites Spektrum  an Produkten und Lösungen, mit denen Social-Business-Strategien in  Unternehmen umgesetzt werden können. Die Speerspitze bilden sicherlich  die Produkte SharePoint und Lync. Lync ist eine Lösung für  Kommunikation. SharePoint ist eine Einzelplattform für Inhalte und die  Zusammenarbeit von Menschen im Unternehmen und im Web. Die Plattform  wurde vor allem für die gemeinsame Nutzung von Dateien und Dokumenten  entwickelt. In vielen Unternehmen verbindet Microsofts SharePoint – auch  in Verbindung mit anderen Produkten aus dem Hause – Menschen mit  geschäftskritischen Informationen, Fachwissen und untereinander.

und auf der anderen Seite IBM:

Während Microsoft  unterschiedliche Funktionsbereiche in einen „großen“ Server – namentlich  SharePoint – integriert hat, geht IBM einen anderen Weg und bietet für  unterschiedliche Szenarien eigenständige Server, die voll integriert  werden können. Ein zentrales Produkt hierbei ist „Connections“. IBM  Connections ist eine Social Software für Unternehmen [..] Die Stärken von Connections liegen u.a. in den  umfassenden Integrationsmöglichkeiten in Arbeitsabläufe einzelner  Mitarbeiter oder Teams sowie die Interoperabilität mit Produkten und  Lösungen Dritter. [..] Dabei werden über standardisierte oder  offengelegte Schnittstellen Daten zwischen zwei und mehr Systemen  ausgetauscht. Dadurch können separate Systeme miteinander kommunizieren, [..] So ist mit IBM Connections eine nahezu  nahtlose Integration in Office-Produkte von Microsoft – oder die  Lösungen anderer Anbieter – möglich.

Oppermann sieht IBM derzeit als Vorreiter:

Man muss sich nicht weit aus dem Fenster lehnen,  um festzustellen, dass IBM gegenwärtig der Taktgeber ist wenn, es darum  geht, Anforderungen von Unternehmen hinsichtlich Social Business mit der  Zuverlässigkeit und Sicherheit einer echten Business-Software zu  befriedigen.

und Microsoft in der Position, auf die Herausforderungen des Social Business zu reagieren:

Auch muss man kein Prophet sein, dass Microsoft  in den kommenden Jahren den Markt für Office-Produktivitätslösungen  dennoch weiterhin dominieren wird. [..] Jedoch ist der gegenwärtig  fehlende „Social Layer“ im Portfolio von Microsoft nicht zu übersehen.  Die Herausforderung wird einerseits darin bestehen, die gesamten  Maßnahmen in die kommende Produktgeneration harmonisch zu integrieren.  Auf der anderen Seite bedarf es aber auch eine umfassende Bereitstellung  von Social-Business-Funktionalitäten in die aktuelle Produktgeneration.

Dem Fazit kann man nur zustimmen

Losgelöst von der Plattformdiskussion ist es  jedoch am wichtigsten, dass Unternehmen, die Social Business Tools  verstärkt nutzen, auch davon profitieren. Hierdurch kann ein  Wettbewerbsvorteil erarbeitet werden. Sicher ist auch, dass die E-Mail  noch lange nicht tot ist Vielmehr wird Social Business Software Seite an  Seite mit ihr weiterhin die Art ändern, wie Menschen arbeiten.

Den vollständigen Artikel kann man hier nachlesen.

Links zu SharePoint 20103 Social Features

 

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